Die Ziele, Zweck und Aufgaben unseres Vereines sind laut Satzung:

-den Tierschutzgedanken zu vertreten und zu fördern,

-sich für die Verwirklichung des Tierschutzgesetzes einzusetzen,

-durch Aufklärung und gutem Beispiel Verständnis für das Wesen der Tiere zu erwecken,

-sich dafür einzusetzen, dass Tiermisshandlungen und Tierquälerei verfolgt wird,ohne Ansehen und Rücksicht auf die Person des Täters,

-in Not und Elend geratene Tiere möglichst aufzunehmen, sie vorübergehend zu pflegen und   zu versorgen, um

-sie anschließend in ein tiergerechtes Zuhause zu vermitteln.

 

Um diesen Zielen und Aufgaben gerecht werden zu können, haben wir uns ein weiteres Ziel gesetzt.

 

Ein eigenes Tierheim für Ochtrup!

 

Derzeit arbeitet die Stadt Ochtrup hinsichtlich der Fundtiere u.a. mit einem privaten Tierheim in Ahaus zusammen, d.h., dass die meisten der in Ochtrup aufgefundenen Tiere mit einem Fahrdienst dorthin gebracht werden müssen. 

 

Wir sind der Meinung, dass das weder für die Tiere noch für die Eigentümer eine gute Lösung ist. Ältere und/oder kranke und auch nicht mobile Bürger/-innen haben kaum die Möglichkeit, nach ihrem verloren gegangenen Tier zu schauen;die Folge ist, dass verloren gegangene Tiere später oder garnicht zurück vermittelt werden.

 

Dem Tierheim sollen große Freigehege für verwilderte oder halb verwilderte Katzen angeschlossen werden. Diese Form der Unterbringung soll beispielhaft sein, denn in jeder Kommune gibt es Ansiedlungen von verwilderten Hauskatzen, die sich unkontrolliert fortpflanzen und unter erbärmlichen, tierschutzwidrigen Umständen ihr Leben fristen müssen.

 

Nach tierärztlicher Versorgung, Kennzeichnung und Kastration sollten zumindest die Katzen, die nicht an ihren Fundort zurück können, in diesen großen Freigehegen ein neues Zuhause finden.

 

Ein eigenes Tierheim in Ochtrup bietet aber weitaus mehr Vorteile. So könnte z.B. den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, sich mit Tieren zu beschäftigen und sich an ihnen erfreuen, auch wenn sie selbst keine Tiere (mehr) halten können.

 

Kinder können durch Besuche mit Eltern, Kindertagesstätten, Grund- und weiterführenden Schulen frühzeitig den Umgang mit Tieren kennen- und respektieren lernen, da helfende Hände in einem Tierheim immer gebraucht werden, könnte vielen Bürger/-innen die Möglichkeit einer ehrenamtlichen Mithilfe/Beschäftigung geboten werden.

 

Seit unserer Gründung im März 2016 haben wir schon über 200 Katzen/Kater und 7 Hunde und einige andere Kleintiere gerettet/geholfen, indem wir sie in Pflegestellen untergebracht, aufgepäppelt, versorgt und vermittelt haben.

 

Weiterhin haben wir dabei geholfen, dass viele Tiere wieder zu ihren Besitzern zurück gefunden haben. Wir haben schon viel erreicht, aber ein eigenes Tierheim steht noch in weiter Ferne, denn wie heißt es so schön: Ohne Moos nix los! 

 


www.Hundepfoten-Steinfurt.de

 

Auch Tierschutzorganisationen helfen sich gegenseitig wo sie nur können.

Hier finden sie einen Link zu den Hundepfoten-Steinfurt.